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Das befreite Jerusalem, Dreizehnter Gesang

Bernhard Drobig & The Sound and the Fury
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Missa "Accueilly ma la belle": V. Agnus Dei
I. Aber die ungeheure Maschine
II. Nicht weit von den christlichen Zelten
III. Aber wann die Sonne scheidet
IV. Hier kommen die Hexen zusammen
V. So ist der Glaube
VI. Und losgegürtet
VII. Hört, hört
VIII. Nehmt diesen Wald in Hut
IX. Bey dieser Rede
X. Durch lang abgelegte Gewohnheit
XI. Es kamen unzählbare unendliche Geister
XII. Nachdem nun nichts mehr
XIII. Er fügte daneben hinzu
XIV. Weswegen wir hier eine Hitze haben
XV. Du wirst überwinden
XVI. Da dies der König hört
XVII. Aber mittlerweile
XVIII. Wie ein einfältiges Kind
XIX. Der Haufe kehrt furchtsam
XX. Diese sahen bey der Annäherung
XXI. Alsdann geht aus dem Walde
XXII. Allen wurden alsdann die Wangen blass
XXIII. Herr, unter uns ist keiner mehr
XXIV. So spricht dieser
XXV. Er bäumte den Kopf hinter
XXVI. So berühmt sich der Ritter
XXVII. Das grosse Feuer wächst
XXVIII. O wie viel bewaffnete Ungeheuer
XXIX. Er dachte damals nicht
XXX. Von Gottfrieden gerufen zögert er
XXXI. Wenn einer ist
XXXII. Der Fürst Tankred
XXXIII. Der Heldenmüthige
XXXIV. Alsdann hält er ein
XXXV. Doch, was wird das Lager sagen
XXXVI. Und es dünkte ihm noch nicht
XXXVII. Tankred bleibt zwar erstaunt
XXXVIII. Endlich entdeckt er einen weiten Raum
IXL. Unter den unbekannten Zeichen
XL. So sagte diese Schrift
XLI. Doch zieht er endlich das Schwerdt
XLII. Ach Tankred
XLIII. Ich war Klorinde
XLIV. Wie zuweilen ein Kranker
XLV. Und das Herz
XLVI. So verwirrte dieses gegen den Tod
XLVII. Doch kehrte er nicht um
XLVIII. Alsdann erschien
IL. Ich werde mehr sagen
L. So spricht er
LI. Lass den verwegnen Gedanken!
LII. So spricht er; und sein Gesicht brennt
LIII. Jede günstige Leuchte des Himmels
LIV. Die Sonne geht nie hervor
LV. Wenn sie hernach die Strahlen
LVI. Der Himmel ist wie ein Brennofen
LVII. Hernach fand in der Nacht
LVIII. Von den unruhigen Nächten
LIX. Und der kleine Siloe
LX. Wenn je einer zwischen grünenden Ufern
LXI. Die mächtigen Krieger
LXII. Das Ross schmachtet
LXIII. Es schmachtet der treue Hund
LXIV. So schmachtete die Erde
LXV. Mit welcher Stärke
LXVI. Also glaubt er
LXVII. Nun seht da die zärtliche Vorsicht
LXVIII. So sagten die Franken
LXIX. Das Beyspiel steckte viele an
LXX. Wohl hört es Gottfried
LXXI. Vater und Herr
LXXII. Diese Bitten
LXXIII. Das geliebt Heer
LXXIV. Bey diesen Worten
LXXV. Sieh geschwinde Wolken!
LXXVI. Wie zuweilen in Sommerzeit
LXXVII. So grüssen sie froh mit Gejauchz
LXXVIII. Und nicht allein die Menschen
LXXIX. Und sie gleicht einer Kranken
LXXX. Endlich weicht der Regen
Missa "Jesus autem": I. Kyrie
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